Röntgendiagnostik

 

In der Beurteilung von Knochen und Gelenken hat die Röntgenuntersuchung einen unersetzbaren Stellenwert.

In unserer Praxis verwenden wir ein hochmodernes digitales Röntgengerät um eine genaue Diagnostik der knöchernen Strukturen des Bewegungsapparates zu erstellen.

Dadurch kommt es zu einer geringeren Strahlenbelastung und die Bilder können am Computer direkt nachbearbeitet werden.

 

Ein digitales Archiv speichert alle Bilder sicher über Jahrzehnte ohne Qualitätsverlust.

Auf Wunsch können Sie die von uns erstellten Aufnahmen als Papierausdruck oder auf CD bekommen.

 

Ultraschalldiagnostik

 

Der Ultraschall ist ein Diagnostikverfahren, dass hochfrequente Schallwellen nutzt, um Bilder von inneren Organen, Gewebe, oder der Blutzirkulation zu produzieren.

Die Ultraschalldiagnostik bzw. Sonographie in der Orthopädie, ist gut geeignet zur Untersuchung der Weichteile des Körpers (Muskeln, Sehnen, Bänder, Gelenkkapseln) und wird häufig als Ergänzung zur Röntgenuntersuchung erforderlich.

Die Ultraschallwellen werden über einen Schallkopf in den Körper gelenkt und dort je nach Struktur und Konsistenz der zu untersuchenden Gewebe bzw. Organe reflektiert (sog. Echo). Die Echos werden von dem nun auf Empfang geschalteten Schallkopf registriert und auf einem Bildschirm sichtbar gemacht.

 

Die Sonographie als diagnostisches Instrument ist aus orthopädischen Praxen nicht mehr wegzudenken. Es gibt kaum ein orthopädisches Krankheitsbild, bei dem nicht auch die Ultraschalldiagnostik wertvolle Hinweise geben kann.

Der Ultraschall benötigt weder ionisierende Strahlung, noch nierenschädigende Kontrastmittel.

 

Labordiagnostik 

 

Die Bestimmung von Laborparametern bildet einen wichtigen Pfeiler in der Diagnostik vieler orthopädischer Erkrankungen. 

So kann bei unklaren Symptomen eine spezielle Labordiagnostik erforderlich sein, um Erkrankungen auszuschließen oder zu bestätigen.

 

Im Vordergrund der Diagnostik steht immer die Anamnese und eine gründliche körperliche Untersuchung durch den Arzt. Hierdurch kann eine Diagnose oft mit schon großer Sicherheit gestellt werden. In bestimmten Fällen folgt eine Laboruntersuchung des Blutes. Hier werden die allgemeinen Entzündungswerte gemessen, ergänzt durch die Suche nach spezifischen Entzündungsphänomenen wie den sog. Rheumafaktoren oder bakteriellen Antikörpern. Bei einigen Arthritisformen kann auch eine genetische Veranlagung nachgewiesen werden (HLA-B27-Gen).

Bei Verdacht auf Tumorerkrankung werden die Tumormarker untersucht. Bei nicht einzuordnenden oder eitrigen Gelenkergüssen ist eine Gelenkpunktion und Laboruntersuchung des gewonnen Sekrets notwendig.

 

Für einen reibungslosen Ablauf arbeiten wir mit dem qualifizierenden Labor Dr. Staber in München/Augsburg zusammen. Nach der Blutentnahme liegen uns die Ergebnisse (je nach Diagnostik) meist schon nach wenigen Tagen vor.

 

Bei speziellen Fragestellungen arbeiten wir mit den Hausärzten oder weiteren Spezialisten zusammen.  

 

 

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